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Flexible Schnittstellen. Sicherer Kern.

Das zukunftssichere Tunstall-Prinzip für die optimale Verknüpfung von Krankenhausrufanlage und IT-Systemlandschaft.

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Erfolgreiche Tests bestätigen:

Tunstall ist bestens gerüstet für die Umstellung der analogen Netze auf IP durch die Telekom.

 

Bereits 2008 implementierte Tunstall das sogenannte ST-Protokoll und hat damit den Generationswechsel zu IP-Netzen vorbereitet. Das ST-Protokoll sorgt auch in den digitalen IP-Übertragungsstrecken für eine sichere Alarmübertragung. 

Testcenter Bonn 03
Telekom Testcenter Bonn

Das patentierte Protokoll wird kontinuierlich geprüft und getestet. Ein Test im Tunstall-Werk in Telgte im Oktober 2014 mit den heute verfügbaren Hausnotrufgeräten und über 1.000 Rufen bestätigte abermals die sichere Übertragung auch an einem neuen Full-IP Speedport-Anschluss der Deutschen Telekom.

 

Ende Juni 2015 stellte die Telekom Tunstall ihr brandneues Testcenter in Bonn zur Verfügung. Dort folgten weitere intensive Tests mit Tunstall Hausnotrufgeräten, bei dem über 2.000 Rufe an allen zukünftig verfügbaren, IP-basierten Festnetzanschlüssen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und unterschiedlichen Telekom Breitbandroutern erfolgreich auf PNC-Zentralen versendet wurden.

 

Peter Loewen und Stefan Göhler (beide Tunstall) im Telekom Testcenter

Ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Umstellung der analogen Netze auf IP war der erfolgreiche Test des Hausnotrufgerätes Lifeline Vi am Nachfolgeprodukt für den bestehenden, analogen Telekom-Anschluss am 06. August 2015 im Testcenter in Bonn.

 

Im Beisein von Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied der Deutsche Telekom AG und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Deutschland GmbH sowie dem Vizepräsidenten der Bundesnetzagentur Dr. Wilhelm Eschweiler wurden erfolgreich Testrufe an die größte PNC Hausnotrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes in Mainz und an die bundesweit größte Zentrale des Malteser Hilfsdienstes in Oestrich-Winkel gesendet. Dabei war das Lifeline Vi-Gerät an der neuen Technologie auf Basis MSAN POTS angeschlossen, auf welcher das Nachfolgeprodukt des bestehenden, analogen Anschlusses der Telekom ab dem Jahr 2016 basieren wird.

 

Im März 2016 wurden abschließend über 1.700 zusätzliche Testrufe an MSAN-POTS Anschlüssen zweier Hersteller der Telekom erfolgreich durchgeführt.

v.l.n.r.: Udo Alteepping (Tunstall), Niek Jan van Damme (Deutsche Telekom), Stefan Göhler (Tunstall) und Dr. Wilhelm Eschweiler (Bundesnetzagentur)

Eindrucksvoll konnte Tunstall wieder beweisen, dass der Innovationsmarktführer für die Umstellung der analogen Netze auf IP bestens gerüstet ist – mit dem Lifeline Vi auf Hausnotrufgeräte-Seite und mit der PNC auf Seite der Hausnotruf-Zentrale.

 

Die gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom unterstreicht auch der Vortrag des Telekom-Mitarbeiters Thomas Paul auf dem Messestand der Tunstall GmbH während der Altenpflege Messe im März in Nürnberg. Herr Paul informierte dort über die Umstellung der Kommunikationsnetze und die daraus resultierenden Folgen für den Hausnotruf. 

Thomas Paul (Telekom) und Stefan Göhler (Tunstall) auf der Altenpflege Messe 2015

Ausführliche Informationen zu diesem Thema mit der Überschrift „ Hausnotruf und IP-Telefonie: Sicher und zuverlässig mit der Deutschen Telekom“ finden Sie im Internet unter diesem Link.

 

Informationen zum Telekom Testcenter finden Sie hier.

 

Weitere Informationen dazu finden Sie in einem Radiobeitrag der Deutschen Telekom, bitte hier klicken.

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